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Rauchige Blüte

3 SCHRITTE RAUS AUS DER SELBSTZENSUR

  • Autorenbild: Sandra Effert
    Sandra Effert
  • 13. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Als Autor*in endlich ungefiltert schreiben!



Als Autorin, Kreative oder einfach Mensch passiert es schnell: Wir halten uns zurück. Wir glätten Ideen, passen unsere Worte an, warten auf Zustimmung. Angst vor Kritik, Angst vor Scheitern, Angst, sichtbar zu sein – und irgendwann fühlt sich alles gleich an, geradezu klein.


Doch echte Kreativität entsteht nur, wenn wir aufhören, uns zu zensieren. Hier sind drei Wege, wie du diesen Autor*innenmoment erreichst:

 

  1. Erkenne die Selbstzensur


Bevor ich beschlossen habe, meine Persönlichkeit nicht mehr zu beschneiden, passierte mir das dauernd:


Ich saß vor dem Text, der Cursor blinkte und in mir brach das Chaos aus.

·      „Kann ich das so schreiben?“

·      „Ist das zu radikal?“

·      „Was, wenn sie es nicht verstehen?“


Diese Stimme ist Angst, nicht Realität.


Tipp: Schreib alles auf, auch die „verbotenen“ Ideen – ohne Filter.

 

  1. Wage den ersten Schritt ohne Plan

 

Ich gebe es zu: Ich mag Pläne, auch beim Schreiben. Doch perfekte Konzepte können deine Kreativität bremsen. Deswegen rate ich immer zu Plänen mit weichen Grenzen. So kann das Schreiben fließen, fernab von der Ich-mauer-mich-ein-Perfektion.


Schwing den Vorschlaghammer für mehr Kreativität!


Tipp: Große Hürden machen Angst, kleine Schritte motivieren: ein Kapitel, ein Artikel, ein Schreibexperiment. Einfach schreiben.


  1. Schaffe dir Räume ohne Zensur


Merke dir: Über dem Tor zur Hölle steht Social Media – gut für das Marketing, schlecht für den Selbstwert. Ich habe lange zu viel Wert in die Zensur gelegt, aber wofür? Um irgendwann nicht mehr zu wissen, was an mir und meiner Arbeit richtig ist oder nicht?


Was ein Quatsch!


Umgib dich mit Menschen oder Medien, die echt sind, nicht gefällig. Selbstkritik ist okay, aber nur in Maßen. Doch Likes beschreiben nicht den Wert deines Schreibens – eine Annahme, die deinen Erfolg hemmt.


Tipp: Schaffe dir einen kreativen Raum, der für dich arbeitet.

  • Was bringt dich voran? Schreiben, Lesen, Austausch mit Buchmenschen auf Augenhöhe.

  • Wofür ist Social Media gut? Marketing!

  • Was bedeuten ungefragte Meinungen? Nichts!


Was ich daraus gelernt habe!


Selbstzensur ist oft die Angst vor Sichtbarkeit oder Kritik – wie alle kennen das! –, doch sie ist fehl am Platz, wenn es um dein kreatives Leben geht.


Mutige Autor:innen schreiben trotzdem.

Mutige Menschen schaffen Räume für Ideen.

Mutige Kreative starten Projekte, auch ohne Plan.


Aus genau diesem Mut heraus habe ich einen Verlag gegründet, der nicht von der Zensur lebt: Blumen im Kopf Books – tief, echt, Wowie.


Komm vorbei!






 
 
 

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